Platonische Körper

Kategorie: Freies Projekt

Jahr: 2021–2022

Technik: Fotografie, Composing, Bildbearbeitung

Auflage: Revers nummeriert, datiert und signiert

Rahmung: Unbehandeltes Eichenholz (auf Anfrage ungerahmt)

Viele unserer freien Arbeiten untersuchen universelle Gesetzmäßigkeiten, die heute, vor allem in der westlichen Welt, größtenteils in Vergessenheit geraten sind, um sie in künstlerischen und kreativen Positionen zum Ausdruck zu bringen. Es handelt sich bei diesen Gesetzmäßigkeiten im Wesentlichen um das fraktale Prinzip und die holistische Geometrie. Der künstlerischer Kosmos dreht sich um die dreidimensionalen Wirkungskräfte materieller Formensprache und damit um eines der größten Phänomene in der Wahrnehmung unseres Seins: die Verstofflichung von Energie. Es geht in den Projekten daher nicht darum, diese Gesetzmäßigkeiten um ihrer selbst Willen in visuelle Anwendung zu bringen. Vielmehr geht es darum, diese Gesetzmäßigkeiten nicht als Mittel zum Zweck einzusetzen, sondern den gesamten kreativen Prozess um die Elemente der Schöpfungskräfte aufzubauen und damit eine Gestaltung zu ermöglichen mit der man auf natürliche Weise in Resonanz gehen kann: in dieser Arbeit die Platonischen Körper und ihre seit Platon bekannte Verbindung zu den Elementen.

Viele unserer freien Arbeiten untersuchen universelle Gesetzmäßigkeiten, die heute, vor allem in der westlichen Welt, größtenteils in Vergessenheit geraten sind, um sie in künstlerischen und kreativen Positionen zum Ausdruck zu bringen. Es handelt sich bei diesen Gesetzmäßigkeiten im Wesentlichen um das fraktale Prinzip und die holistische Geometrie. Der künstlerischer Kosmos dreht sich um die dreidimensionalen Wirkungskräfte materieller Formensprache und damit um eines der größten Phänomene in der Wahrnehmung unseres Seins: die Verstofflichung von Energie. Es geht in den Projekten daher nicht darum, diese Gesetzmäßigkeiten um ihrer selbst Willen in visuelle Anwendung zu bringen. Vielmehr geht es darum, diese Gesetzmäßigkeiten nicht als Mittel zum Zweck einzusetzen, sondern den gesamten kreativen Prozess um die Elemente der Schöpfungskräfte aufzubauen und damit eine Gestaltung zu ermöglichen mit der man auf natürliche Weise in Resonanz gehen kann: in dieser Arbeit die Platonischen Körper und ihre seit Platon bekannte Verbindung zu den Elementen.